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		<title>Junge Liberale Bremen :: Presse</title>
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		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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			<title>Junge Liberale Bremen :: Presse</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 25 Jun 2010 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bremer Schüler Schlusslicht im PISA-Vergleich</title>
			<link>http://www.julis-bremen.de/index.php?id=8713&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2949&#38;cHash=775c9c62d278b988c46c40e1e815b651</link>
			<description>Die am Mittwoch bekanntgegebene PISA-Studie zum nationalen  Ländervergleich zeigt wieder einmal starke Schwachpunkte der Bremer  Schüler auf. Bremen ist im bundesweiten Vergleich Schlusslicht – noch hinter Hamburg  und Berlin. Wir scheinen nichts aus vorherigen Ergebnissen gelernt zu haben.  Bildungspolitiker streiten sich weiterhin über die beste Schulreform  ohne dabei selbstkritisch auf das zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die am Mittwoch bekanntgegebene PISA-Studie zum nationalen  Ländervergleich zeigt wieder einmal starke Schwachpunkte der Bremer  Schüler auf.<br /> Bremen ist im bundesweiten Vergleich Schlusslicht – noch hinter Hamburg  und Berlin.<br /> Wir scheinen nichts aus vorherigen Ergebnissen gelernt zu haben.  Bildungspolitiker streiten sich weiterhin über die beste Schulreform  ohne dabei selbstkritisch auf das zu sehen was eigentlich im Mittelpunkt  stehen sollte – die schulische Ausbildung unserer Jugend. Während der  Senat weiter diskutiert und Elterninitiativen, die eine besser Bildung  für Ihre Kinder erreichen wollen, Steine in den Weg legen, geht es mit  dem Bildungssystem des Landes immer weiter bergab. <br /> <br /> „Es ist uns gerade als jungen Menschen sehr daran gelegen, konkrete  Maßnahmen vorzuschlagen. Bereits im Jahre 2008 haben wir ein Konzept zu  Papier gebracht, das vor kurzem wieder aufgegriffen und weiterentwickelt  wurde. Deutlich wichtiger als die schulische Struktur sind uns die  einzelnen Unterrichtsformen. Dabei begrüßen wir ausdrücklich eine  Schulautonomie, insbesondere beim Unterrichtsangebot, wie z.B.  hinsichtlich eines Kurssystems oder auch integrierter Systeme, sowie der  Förderung individueller Leistungsfähigkeiten der Schüler. Die Schüller  sollten vermehrt die Möglichkeit bekommen ihre unterschiedlichen  Fähigkeiten und Interessen  auszubauen und nicht in ein vorgefertigtes  System herein gedrückt werden. Sollte ein Schüler ein Fach nicht  bestehen, soll ihm die Möglichkeit offen stehen, den Kurs wiederholen zu  können ohne direkt in allen Fächern ein ganzes Jahr zurückversetzt zu  werden.“, so Christina Meyer, Landesvorsitzende der Jungen Liberalen  Bremen. <br /> <br /> Die Jungen Liberalen Bremen plädieren für wettbewerbsorientierte  Schulen, individuelle und intensive Betreuung. Und allem voran darf  nicht an Bildung, einer wichtigen Ressource Deutschlands gespart werden.  Die Zukunftsfähigkeit des Landes ist durch gut qualifizierte Menschen  sicherzustellen. <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale Bremen unterstützen Gauck</title>
			<link>http://www.julis-bremen.de/index.php?id=8713&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2946&#38;cHash=ced07969d55ed560aa92c488833bb890</link>
			<description>Bremen. Die Jungen Liberalen (JuLis) Bremen unterstützen per  einstimmigem Beschluss des Landesvorstandes vom 14. Juni 2010 die  Kandidatur von Joachim Gauck als 10. Bundespräsidenten Deutschlands. Gauck besitze die nötige Integrität und Glaubhaftigkeit die Deutschland  in der momentanen Lage benötigt. Nach Gauck sei der Kern seiner Kandidatur die Ermunterung zur Demokratie  und die Verantwortung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bremen. Die Jungen Liberalen (JuLis) Bremen unterstützen per  einstimmigem Beschluss des Landesvorstandes vom 14. Juni 2010 die  Kandidatur von Joachim Gauck als 10. Bundespräsidenten Deutschlands.<br /> Gauck besitze die nötige Integrität und Glaubhaftigkeit die Deutschland  in der momentanen Lage benötigt.<br /> Nach Gauck sei der Kern seiner Kandidatur die Ermunterung zur Demokratie  und die Verantwortung in Freiheit. Dies ist aus Sicht der JuLis eine  richtige und wesentliche Aufgabe eines Bundespräsidenten.<br /> Die JuLis unterstützen ebenfalls das Vorgehen der FDP<br /> Bürgerschaftsfraktion, die in der vergangene Woche mit SPD und Grünen  eine Zählgemeinschaft für Gauck eingegangen ist.<br /> „Der Zusammenschluss mit SPD und Grünen ist sinnvoll und richtig, damit  sich die Bremer FDP-Fraktion mit einer Stimme in der Bundesversammlung  für ihren Favoriten Joachim Gauck einsetzen kann.“,so Christina Meyer,  Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Bremen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>olga@julis-bremen.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nein zum verpflichtenden GEZ-Beitrag</title>
			<link>http://www.julis-bremen.de/index.php?id=8713&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2945&#38;cHash=747d9ed9b1f1394f9fe5cd99eb367cdd</link>
			<description>Ab 2013 sollte die GEZ-Reform in Kraft treten.  Vorgesehen ist eine Beitragserhebung pro Haushalt anstatt wie bisher an  die Anzahl und Art vorhandener Rundfunkgeräte  gekoppelt.  Junge Liberale Bremen begrüßen zwar dieses Vorhaben im Zuge der  Verschlankung des Systems, jedoch müssen so auch Haushalte, die über  keine Empfangsgeräte verfügen, künftig Gebühren entrichten.  Deshalb äußern JuLis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab 2013 sollte die GEZ-Reform in Kraft treten. <br /> Vorgesehen ist eine Beitragserhebung pro Haushalt anstatt wie bisher an  die Anzahl und Art vorhandener Rundfunkgeräte  gekoppelt. <br /> Junge Liberale Bremen begrüßen zwar dieses Vorhaben im Zuge der  Verschlankung des Systems, jedoch müssen so auch Haushalte, die über  keine Empfangsgeräte verfügen, künftig Gebühren entrichten. <br /> Deshalb äußern JuLis Bremen ihr klares  „Nein“ zum Beschluss in seiner  jetzigen Form. <br /> „Darin sehen wir eine deutliche Einschränkung individueller  Wahlmöglichkeiten und den Zwang zahlen zu müssen, selbst für das,  worüber man nicht im Besitz ist und worauf bewusst oder aus finanziellen  Gründen verzichtet wird“, so die Landesvorsitzende der Jungen Liberalen  Bremen, Christina Meyer.<br /> Nach wie vor plädieren JuLis Bremen für die Abschaffung der  Gebühreneinzugszentrale und stehen für weniger Staat zu Gunsten von mehr  Eigenverantwortung. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>olga@julis-bremen.de</author>
			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberalen Bremen wählen einen neuen Vorstand</title>
			<link>http://www.julis-bremen.de/index.php?id=8713&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2944&#38;cHash=4855d9460797382ccc29b66758f61477</link>
			<description>Bremen. Die Jungen Liberalen (JuLis) Bremen wählten am vergangenen  Sonntagnachmittag auf der jährlichen Mitgliederversammlung einen neuen  Vorstand. Die Landesvorsitzende, Christina Meyer wurde mit 96 % der  Stimmen in ihrer Arbeit bestätigt.  „Ich bedanke mich für das abermalig entgegengebrachte Vertrauen und  freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“, so die 24-jährige berufstätige ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bremen. Die Jungen Liberalen (JuLis) Bremen wählten am vergangenen  Sonntagnachmittag auf der jährlichen Mitgliederversammlung einen neuen  Vorstand. Die Landesvorsitzende, Christina Meyer wurde mit 96 % der  Stimmen in ihrer Arbeit bestätigt. <br /> „Ich bedanke mich für das abermalig entgegengebrachte Vertrauen und  freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“, so die 24-jährige berufstätige  Universitätsabsolventin nach ihrer Wiederwahl. <br /> Als stellvertretende Landesvorsitzende der JuLis wurden der 22-jährige  angehende Rechtswissenschaftler  und ehemalige stellvertretende  Vorsitzende für Programmatik der JuLis Niedersachsen, David Salm, sowie  Olga Butuzova, die 25-jährige Soziologiestudentin, die zwei Amtsperioden  Mitgliederbetreuerin war, für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,  gewählt. Weiterhin wurde Norbert Mastalinski (21), der  nicht erneut als  Programmatiker kandidierte, als Schatzmeister gewählt. <br /> Desweiteren runden nach der neu in Kraft getretenen Satzungsänderung  vier statt bisher zwei Beisitzer den Landesvorstand ab. Gewählt wurden  Sebastian Mann (27), Leah Philippa Schachschneider (21), René Kaminska  (19) und Gregor Duwe (17).<br /> „Nach den erfolgreichen Europa- und Bundestagswahlen, stehen nun die  Bürgerschaftswahlen im Frühjahr 2011 im Vordergrund. Es ist wichtig  reichlich Zeit für Vorbereitungen einzukalkulieren um die FDP aktiv  unterstützen zu können. Allerdings wird dabei eine kritische sowie  eigenständige Befassung mit aktuellen Problemen der Politik keinesfalls  vernachlässigt. Künftig sind jeweils fachbezogene Seminare geplant. Und  obwohl wir in den letzten Jahren deutliche Mitgliederzuwächse haben,  sind wir langfristig darauf ausgerichtet das Interesse junger Menschen  an den liberalen Ansichten weiter zu wecken, sie zu vertreten und viele  neue Mitglieder zu gewinnen. Durch unsere unterschiedlichen Werdegänge  und verschiedenen Stärken können wir junge Bremer besser erreichen und  umfangreicher beraten.“, erläutert Frau Meyer. <br /> Das junge, motivierte Team freut sich auf intensive Zusammenarbeit,  Unterstützung vor Ort sowie Kontakt zu Liberalen im nahen Bremerhaven  und auch den anderen Bundesländern.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>olga@julis-bremen.de</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nein zur gesetzlichen Internetzensur!</title>
			<link>http://www.julis-bremen.de/index.php?id=8713&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2815&#38;cHash=511f0f136f65029862d9f993ae3b3381</link>
			<description>Im Rahmen des „Staatsvertrages über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien“ ist eine Gesetzesänderung dahingehend geplant, dass Webseiten im Internet altersmäßig klassifiziert werden müssen. Davon betroffen wären deutschsprachige sowie ausländische Webseiten. Der Staatsvertrag sieht ferner vor, dass die Klassifizierung durch eine noch zu schaffende Stelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des „Staatsvertrages über den Schutz der<br /> Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und<br /> Telemedien“ ist eine Gesetzesänderung dahingehend geplant, dass Webseiten im Internet altersmäßig klassifiziert werden müssen.<br /> Davon betroffen wären deutschsprachige sowie ausländische<br /> Webseiten. Der Staatsvertrag sieht ferner vor, dass die<br /> Klassifizierung durch eine noch zu schaffende Stelle kostenpflichtig für den Webseitenbetreiber durchgeführt werden muss.<br /> Bei nicht Klassifizierten Webseiten würde ein entsprechender Filter den Zugriff auf die Seite verhindern. Dadurch würden viele Webseiten ganz aus dem Internet verbannt werden. Webseiten mit Altersfreigabe jenseits von 12 Jahren sollen nur noch zu bestimmten Sendezeiten erreichbar sein. Dies würde die Informationszugänglichkeit stark beeinflussen. Zusätzlich zur Klassifizierung würde dies, aufgrund technischen Mehraufwandes, zu Mehrkosten für den Webseitenbetreiber führen.<br /> <br /> „Dieses Modell, Bezahlen für Meinungsfreiheit, lehnen wir<br /> Jungliberale ab. Die Informationsfreiheit und Netzneutralität muss erhalten bleiben. Unwissenheit schützt nicht vor Strafverfolgung, bestehendes deutsches Recht regelt eindeutig, wann es sich bei Fehlverhalten im Internet um eine Straftat handelt. Daher brauchen<br /> wir in Deutschland keine chinesischen Verhältnisse. Die Aufklärung von Minderjährigen im Umgang mit modernen Medien ist einer Zensur vorzuziehen. Eine generelle Vorverurteilung der Internetnutzer darf es nicht geben. Diese Art der Entmündigung der Bürger ist absolut inakzeptabel“, so Christina Meyer, Landesvorsitzende der JuLis Bremen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>pressesprecher@julis-bremen.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 19:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Per „Einstiegsdroge“ in den Staatsbankrott</title>
			<link>http://www.julis-bremen.de/index.php?id=8713&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2950&#38;cHash=fa05986e2d501ab21d8c8a00d76666e4</link>
			<description>Die Partei „Die Linke“ hat am 20.3.2010 ihren 1. Entwurf für ein  Grundsatzprogramm vorgestellt. Darin fordert sie unter anderem,  Großbetriebe, Energiekonzerne sowie Private Banken zu verstaatlichen.  Zugleich sollen Millionen neue reguläre und tariflich bezahlte  Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst geschaffen werden. Ebenfalls wird  gefordert, dass in wichtigen Fragen, etwa wenn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Partei „Die Linke“ hat am 20.3.2010 ihren 1. Entwurf für ein  Grundsatzprogramm vorgestellt. Darin fordert sie unter anderem,  Großbetriebe, Energiekonzerne sowie Private Banken zu verstaatlichen.  Zugleich sollen Millionen neue reguläre und tariflich bezahlte  Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst geschaffen werden. Ebenfalls wird  gefordert, dass in wichtigen Fragen, etwa wenn Massenentlassungen oder  Betriebsschließungen geplant sind, Belegschaftsabstimmungen darüber zu  entscheiden haben.<br /> Um nur ein Teil dessen zu nennen, was in diesem 25 Seitigen Papier zu  lesen ist. <br /> „Die Belegschaft würde vermutlich mit 99,8% dafür stimmen, dass sie  entlassen wird. Was uns schon das ur-demokratische Gedankengut der  Linken vor&nbsp;Augen führt. Ein Wahlergebnis von 99,8% wie beim  &quot;Zettelfalten&quot; in der DDR. Der Grundsatz würde weiterhin&nbsp;bedeuten,  dass&nbsp;das Bestehen oder&nbsp;Nichtbestehen eines Unternehmens vom  Leistungsprinzip entkoppelt würde. Nicht mehr der Markt entscheidet,  welches Unternehmen Bestand hat, sondern die Belegschaft – ein  Volkseigener Betrieb (VEB) pur. Diese Beschlüsse zeigen, wie nahe die  Partei „Die Linke“ der alten SED steht, auch wenn dies immer bestritten  wird. Per Einstiegsdroge zurück zum Realsozialismus und damit direkt in  den Staatsbankrott. Realpolitik lässt sich leider nicht mit Utopien  verbinden. Gerade auch in Hinblick auf die Anfang 2009 eingeführte  „Schuldenbremse“ würde das Land Bremen mit dieser Art von Politik in den  Ruin getrieben werden. “ so Christina Meyer, Landesvorsitzende der  JuLis (Jungen Liberalen) Bremen.<br /> Wir Junge Liberale in Bremen setzen uns seit Jahren für einen  Politikwechsel in der Hansestadt ein. Die Arbeitslosenzahlen und die  hohe Staatsverschuldung des Landes zeigen, dass Handlungsbedarf besteht.  Ein politischer Kurswechsel muss her, um die Probleme nachhaltig in den  Griff zu bekommen.<br /> Wir fordern mehr Sachlichkeit in diesen schwierigen Zeiten der  Wirtschaftskrise. Kompromissfähigkeit und Ausdauer gehören in der  Politik dazu, um einen spürbaren, positiven Erfolg für den Bürger zu  erreichen. All dies lässt sich nicht mit dem Programmentwurf der  Linkspartei in Einklang bringen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Antragsbeschlüsse bei den Jungen Liberalen Bremen</title>
			<link>http://www.julis-bremen.de/index.php?id=8713&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2951&#38;cHash=5678badac6c12cc3047995feba89e21b</link>
			<description>Bremen. Die Jungen Liberalen(JuLis) Bremen haben auf ihrer  außerordentlichen Landesversammlung am vergangenen Sonntag einen Antrag  zur Übernahme der Mediationskosten für Familien nach Gerichtsprozessen  beschlossen. In Familienstreitsachen kann eine gerichtliche Entscheidung  meist nur dem Rechtsgewährungsanspruch der Beteiligten entsprechen, während eine Aufarbeitung des Ursprungskonfliktes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bremen. Die Jungen Liberalen(JuLis) Bremen haben auf ihrer  außerordentlichen Landesversammlung am vergangenen Sonntag einen Antrag  zur Übernahme der Mediationskosten für Familien nach Gerichtsprozessen  beschlossen. In Familienstreitsachen kann eine gerichtliche Entscheidung  meist nur dem Rechtsgewährungsanspruch der Beteiligten entsprechen,<br /> während eine Aufarbeitung des Ursprungskonfliktes auf der Strecke  bleibt. Deshalb kann ein Familiengericht da, wo es angemessen scheint,  die Teilnahme an einem<br /> Mediationsverfahren anordnen. Regelmäßig scheitert das jedoch an der  nicht unerheblichen Höhe der Kosten, die allein von den Betroffenen  getragen werden müssen.<br /> Des Weiteren wurde ein Antrag zur Verbesserung des<br /> Verbraucherschutzes beschlossen. Indem fordern die Jungen Liberalen  Bremen, dass die so genannte Ampelkennzeichnung auf Lebensmittel,  bewertet durch die Food Standards Agency (FSA) abgeschafft werden  sollte. Dieser Bewertung liegen unter Anderem Standardwerte für den  empfohlenen Gehalt an Fett,  gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz zu  Grunde.<br /> „Man sollte dem Verbraucher hier nicht mit unnützen<br /> Kennzeichnungen verwirren. Die Kriterien der<br /> Ampelkennzeichnung sind außerdem wissenschaftlich nicht begründbar, da  jeder Mensch einen unterschiedlichen Bedarf an Nährstoffen hat und z.B.  Vitamine ebenfalls keine Berücksichtigung in der Bewertung finden. <br /> Die Jungen Liberalen sehen darin eine Bevormundung des<br /> Verbrauchers und fordern die Abschaffung dieser unnützen Ampel.“, so  Norbert Mastalinski, Landesprogrammatiker der JuLis Bremen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Bremen gegen Zensur von Körperwelten“</title>
			<link>http://www.julis-bremen.de/index.php?id=8713&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2952&#38;cHash=a3f062bcc404f3d7153a42d5aa506389</link>
			<description>Bremen. Die Jungen Liberalen Bremen halten die Bedenken des Bremer Stadtamtes gegenüber der Ausstellung „Körperwelten“ des Anatom Gunther von Hagens für unbegründet. Gunther von Hagens plant im kommenden Jahr einen Besuch seiner Wanderausstellung „Körperwelten“ in der Hansestadt Bremen. Bei den dabei ausgestellten Exponaten handelt es sich um Plastinate überwiegend menschlicher Körper. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bremen. Die Jungen Liberalen Bremen halten die Bedenken des Bremer<br /> Stadtamtes gegenüber der Ausstellung „Körperwelten“ des Anatom<br /> Gunther von Hagens für unbegründet.<br /> Gunther von Hagens plant im kommenden Jahr einen Besuch seiner<br /> Wanderausstellung „Körperwelten“ in der Hansestadt Bremen. Bei den<br /> dabei ausgestellten Exponaten handelt es sich um Plastinate<br /> überwiegend menschlicher Körper.<br /> Die Bedenken des Bremer Stadtamtes beziehen sich auf ein Plastinat,<br /> „Schwebender Akt“, bei dem ein Liebespaar beim Geschlechtsverkehr<br /> zu sehen ist. Dieses ist aus Jugendschutzgründen umstritten. Daher sei<br /> eine Verhüllung an kritischen Stellen wahrscheinlich.<br /> Da dieses Plastinat im ruhenden, unbewegten Zustand gezeigt werden<br /> soll, sehen wir Junge Liberale im Rahmen der künstlerischen Freiheit<br /> keinen Verstoß gegen bestehende Jugendschutzgesetze.<br /> In der Bevölkerung finden viele Diskussionen über von Hagens<br /> Ausstellung statt. Jeder Bürger sollte die Möglichkeit haben sich ein<br /> eigenes Bild von dieser zu machen. Eine Zensur würde dies nicht<br /> zulassen. Daher fordern wir das Stadtamt auf, „Körperwelten“ ohne<br /> Einschränkungen stattfinden zu lassen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale sprechen sich gegen Ladenöffnungsverbote aus</title>
			<link>http://www.julis-bremen.de/index.php?id=8713&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2953&#38;cHash=da8af1d66eb77a23060518baa37a0b68</link>
			<description>Bremen. Die JuLis (Junge Liberale) Bremen bedauern das Urteil des  Bundesverfassungsgerichts zum Verbot der Ladenöffnung an allen vier  Adventssonntagen.  Das Gericht urteilte auf Grundlage des Weimarer Kirchenartikel 139 aus dem Jahre 1919. In diesem steht geschrieben, dass Sonntage grundsätzlich Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung sind. “Geschäften zu verbieten, an den Sonntagen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bremen. Die JuLis (Junge Liberale) Bremen bedauern das Urteil des  Bundesverfassungsgerichts zum Verbot der Ladenöffnung an allen vier  Adventssonntagen.<br /> <br /> Das Gericht urteilte auf Grundlage des Weimarer Kirchenartikel<br /> 139 aus dem Jahre 1919. In diesem steht geschrieben, dass<br /> Sonntage grundsätzlich Tage der Arbeitsruhe und der seelischen<br /> Erhebung sind.<br /> “Geschäften zu verbieten, an den Sonntagen vor Weihnachten<br /> öffnen zu dürfen, bedeutet für alle Inhaber Einbußen bei den<br /> Einnahmen. Da gerade die Adventssonntage besonders<br /> verkaufsstark sind, ist dieses Urteil ein herber Schlag für alle<br /> Betroffenen”, so Christina Meyer, Landesvorsitzende der JuLis<br /> Bremen.<br /> Die Kirchen hatten zuvor gegen die, nach Berliner Recht<br /> zulässige, Sonntagsöffnung geklagt. Sie argumentierten mit der<br /> Verletzung des Grundrechts auf Religionsfreiheit.<br /> “Religionsfreiheit bedeutet, dass jeder Bürger seine Religion frei<br /> ausleben darf. Das heißt aber auch, dass nicht religiöse<br /> Menschen in ihren freiheitlich getroffenen Entscheidungen nicht<br /> eingeschränkt werden dürfen. Eine derartige Einschränkung ist<br /> wirtschaftlich gesehen unverantwortlich“, so die 23-jährige<br /> Studentin weiter.<br /> Die JuLis Bremen setzten sich schon länger für die komplette<br /> Freigabe der Öffnungszeiten ein.<br /> “Es sollte jedem Einzelhändler freigestellt sein, wann und wie<br /> lange er sein Geschäft öffnen möchte.”, so Meyer abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Bremen kritisieren Einmischung der Politik in die Vergabe von Bürgschaften an Opel</title>
			<link>http://www.julis-bremen.de/index.php?id=8713&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2954&#38;cHash=c955838fd03530b8b3f1e3b4cbf8ba91</link>
			<description>Groß war die Empörung - vor allem in der Politik und bei den  Gewerkschaften - als am 4.11.2009 bekannt gegeben wurde, dass das  amerikanische Unternehmen General Motors (GM) seine deutsche Tochter,  die Adam Opel GmbH, behalten möchte. Der bis dahin, hauptsächlich durch  die alte Bundesregierung, geplante Verkauf an den Automobilzulieferer  Magna und die damit verbundenen Zusagen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Groß war die Empörung - vor allem in der Politik und bei den  Gewerkschaften - als am 4.11.2009 bekannt gegeben wurde, dass das  amerikanische Unternehmen General Motors (GM) seine deutsche Tochter,  die Adam Opel GmbH, behalten möchte. Der bis dahin, hauptsächlich durch  die alte Bundesregierung, geplante Verkauf an den Automobilzulieferer  Magna und die damit verbundenen Zusagen von Bürgschaften war endgültig  abgesagt.<br /> <br /> Wir als Junge Liberale (JuLis) Bremen kritisieren die Einmischung der  Politik in die Vergabe von Bürgschaften an Opel aufs Schärfste.<br /> Jedem mittelständischen oder größeren Unternehmen in Deutschland ist es  durch den „Wirtschaftsfonds Deutschland“ möglich, einen Kreditantrag bei  der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zu stellen. Diese erteilt  unter Erfüllung der Voraussetzungen eine Zusage zur Inanspruchnahme  eines Kredites. <br /> <br /> Die JuLis Bremen fordern, dass jedem Unternehmen die gleiche Beachtung  bei der Vergabe von Bürgschaften oder Krediten zukommt. Jede andere  Vorgehensweise ist inakzeptabel und führt nur dazu, dass Steuergelder  verschwendet werden und der Wettbewerb außer Kraft gesetzt wird. Jedes  Jahr melden in Deutschland tausende Unternehmen Insolvenz an. Unser  Sozialsystem sorgt dafür, die Folgen einer solchen Insolvenz für jeden  Betroffenen in Grenzen zu halten. Eine Bevorzugung einzelner Unternehmen  würde zur Ungleichbehandlung anderer führen. Dies entspricht nicht dem  Sinne der sozialen Marktwirtschaft.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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